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Nachrichten von AI mit Bezug zu China

  • Hongkong: Aussetzung der Änderung der Auslieferungsgesetze nicht ausreichend (6/15/2019) - In Reaktion auf die Ankündigung der Regierungschefin von Hongkong, Carrie Lam, die Änderungen des Auslieferungsgesetze auszusetzen, erklärte Man-Kei Tam, Direktorin von Amnesty International (AI) Hong Kong, am Samstag: „Eine Aussetzung des Änderungen reicht nicht aus, sie muss vollständig von der Agenda gestrichen werden, da es eine echte Bedrohung für die Menschenrechte der Menschen in Hongkong Weiterlesen
  • Hongkong: AI fordert Ende exzessiver Gewalt (6/12/2019) - In Hongkong ist die Polizei mit Gewalt gegen weitgehend friedliche Demonstranten vorgegangen, die gegen die geplante Änderung des Auslieferungsgesetzes protestierten. Dabei wurden Tränengas, Gummigeschosse, Schlagstöcke und Pfefferspray eingesetzt. Kei Tam, Direktor von Amnesty International Hong Kong, sagte dazu: „Die hässlichen Szenen, in denen die Polizei mit Tränengas und Pfefferspray gegen überwiegend friedliche Demonstranten vorgeht, zeigen Weiterlesen
  • Hongkong: Homo-Ehe ist ein großer Fortschritt (6/7/2019) - Ein Berufungsgericht hat die Weigerung der Regierung, gleichgeschlechtlichen Paaren den Zugang zu Sozialleistungen von Arbeitnehmer für Ehepartner zu verweigern, als ungesetzlich erklärt. Dazu erklärte der der Direktor von Amnesty International (AI) in Hongkong: „Das heutige, einstimmig gefällte Urteil ist ein großer Schritt nach vorn für die Gleichstellung in Hongkong. Dieser weitreichende Sieg bringt Hongkong in Weiterlesen
  • China verschärft die Unterdrückung vor dem 30. Jahrestag der blutigen Niederschlagung der 1989er Bewegung (5/29/2019) - Die chinesischen Behörden müssen eine Welle der Verfolgung beenden, die sich gegen diejenigen richtet, die an die Opfer der Niederschlagung des Protestbewegung von 1989 erinnern wollen, fordert Amnesty International vor dem 30. Jahrestag des Blutvergießens mit. In den letzten Wochen hat die Polizei Dutzende von Aktivisten, die den Ereignissen von damals gedenken wollen, sowie Angehörige Weiterlesen
  • Ständige Überwachung macht krank (5/22/2019) - Der Menschenrechtsanwalt Jiang Tianyong wird nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis im Februar 2019 weiterhin streng überwacht. Aufgrund der anhaltenden behördlichen Eingriffe kann er keine angemessene medizinische Versorgung in Anspruch nehmen. Jiang Tianyong benötigt sofortigen Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung, da die Folgen der Folter im Gefängnis weiterhin Auswirkungen auf seine Gesundheit haben. Beteiligen Sie Weiterlesen

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26. April 2019